Das war der Februar 2017



25. Februar 2017
Das mit der Ruhe war nichts. Am Mittwoch bin ich von der Arbeit aus zu Hause an den Schreibtisch gegangen, um ein paar Dinge für den Sport zu regeln. Und von dort ging es dann direkt weiter zur Halle, um beim Kindertraining zu helfen. Als dann mein Training anfing, habe ich nur ein Spiel gemacht und bin dann schon müde nach Hause gegangen.
Donnerstag habe ich abends zwei Abteilungsversammlungen von SG besucht. An der einen sollte ich als Vertreter des Vorstands teilnehmen und zu der anderen bin ich danach gegangen, um mit meinen Vorstandskollegen zu sprechen. Gestern bin ich nach der Arbeit direkt wieder zu Hause an den Schreibtisch gegangen für eine Telefonkonferenz mit unserem designierten Präsidenten im Landesverband und einem der Vizepräsidenten. Danach habe ich noch direkt eine der Aufgaben erledigt, die sich aus der Konferenz ergeben hatten, und bin zum Training gegangen. Erst habe ich beim Kindertraining geholfen und danach noch ein Rad repariert. Selbst trainiert habe ich nicht. Stattdessen war ich früh im Bett.

22. Februar 2017
So langsam kehrt Ruhe ein in meine Freizeit. Am Freitag war die Abteilungsversammlung im Sport und seitdem habe ich abends keine Termine mehr gehabt. Das heißt nicht, dass ich nach Feierabend nichts zu tun hätte, aber es ist nur Organisatorisches ohne Zeitdruck. Heute werde ich es sogar sehr wahrscheinlich mal wieder zum Training schaffen.
Bei der Arbeit ging heute auch ein Abschnitt zu Ende: Mein erstes Projekt wurde heute an den Kunden ausgeliefert. Der sitzt in einer anderen Zeitzone und deshalb werde ich frühstens morgen erfahren, ob er damit zufrieden ist oder nicht. Aber auf jeden Fall war heute Zeit zum durchatmen und aufräumen. Morgen soll das nächste Projekt starten - Langeweile wird also nicht aufkommen.

14. Februar 2017
Der Schnee war bereits am Samstagabend weg und seitdem habe ich auch keine Schneeflocke mehr gesehen. So kann es bleiben.
Der Spieltag verlief soweit ganz erfolgreich, wenn man vom ersten Spiel absieht. Wir mussten direkt gegen den aktuellen Tabellenführer antreten und kamen so gar nicht ins Spiel. Mein Torwart hat quasi jeden Ball, der auch nur in seine Nähe kam zur Ecke verwandelt, und davon waren viel zu viele drin. Auf der anderen Seite haben wir keinen brauchbaren Angriff zustande gebracht und so stand es am Ende 0:5 aus unserer Sicht. Danach konnte es nur besser werden und mit einem relativ klaren 7:0 gegen Schiefbahn wurde es auch in der Tat besser. Wir hatten getauscht und ich war im Tor, von wo aus ich meinen Spielpartner immer schön mit langen Bällen versorgen konnte, die er ganz gemütlich ins leere gegnerische Tor schieben konnte.
In unserem dritten Spiel musste wir wieder gegen den Tabellenführer antreten, denn nachdem der zweiten den ersten geschlagen hatte, wechselte die Tabellenführer. Jetzt waren wir aber eingespielt, hatten uns an den Hallenboden gewöhnt und kamen alles in allem deutlich besser zurecht. Am Ende stand es 3:3 unentschieden. Danach mussten wir noch gegen den Tabellendritten antreten und konnten uns am Ende mit 6:5 durchsetzen. Jetzt sind wir dritter. Und das Ergebnis liest sich auch knapper als das Spiel war. Die meiste Zeit haben wir mit zwei bis drei Toren geführt und einige Unaufmerksamkeiten von uns haben die Gegner immer wieder ins Spiel gebracht. Am Ende standen trotzdem sieben Punkte aus vier Spielen für uns fest und damit können wir wirklich zufrieden sein.
Nach dem Spieltag habe ich mich auf den Weg nach Dortmund gemacht, um den Geburtstag meines Neffen zu feiern. Es war zwar schon spät, als ich dort ankam, aber es wurden trotzdem noch ein paar lustige Stunden. Gegen zehn habe ich mich dann auf den Heimweg gemacht.
Sonntag stand nichts besonderes auf dem Plan und ich habe mal wieder viel Zeit am Schreibtisch verbracht, um einige Dinge für den Sport zu regeln. Jetzt am Jahresanfang gibt es mal wieder viel zu viel zu tun, weil jede Menge Versammlungen anstehen. Aus dem gleichen Grund habe ich auch gestern Abend viel telefoniert und jetzt gleich werde ich mich auch wieder in eine Telefonkonferenz einwählen. Langeweile kommt bei mir noch nicht einmal ansatzweise auf, was eigentlich gar nicht mal so schlecht ist.

11. Februar 2017
Was für ein Mistwetter: Es schneit.
Und ausgerechnet heute kann ich dieses weiße Zeug so gar nicht gebrauchen. Ich muss nämlich gleich nach St. Hubert zum Radballspielen. Der dritte Spieltag der Bezirksliga steht an. Aber auch ohne den Spieltag hätte ich gut auf den Schnee verzichten können...
Gestern habe ich mal wieder das Kindertraining geleitet. Weil ich da schon wusste, dass unser Training am Abend ausfallen wird, habe ich bei den Kindern mitgemacht, damit ich für heute in Form bin. Zu viel Training soll auch nicht gut sein. Nach dem Kindertraining habe ich noch die Räder für morgen vorbereitet. Mein Spielpartner hatte sich fürs Training abgemeldet und mich gebeten, sein Rad für den Spieltag noch einmal zu überprüfen. Als ich ihm das zugesagt hatte, wusste ich noch nicht, wie viele Speichen ihm fehlten. Also durfte ich gestern Abend noch ein wenig schrauben, bevor ich Feierabend hatte. Aber auch so war ich um kurz nach acht zu Hause. Nach einer halbwegs anstrengenden Arbeitswoche war ich darüber auch eigentlich ganz froh.

6. Februar 2017
Nach dem Superbowl war ich früh im Bett. Halb fünf am Morgen zählt als früh.
Bisher waren die NFL-Endspiele immer in der regulären Spielzeit entschieden. In diesem Jahr aber ging der einundfünfzigste Superbowl in die Verlängerung und ich musste ein wenig länger wach bleiben, um mit anzusehen, wie die Patriots die Falcons schlagen. Dabei hatte Atlanta schon früh richtig deutlich geführt, um dann am Ende das Spiel doch noch total aus der Hand zu geben. So wurde das Spiel also immer spannender und die Zeit verging schnell.
Den freien Tag gestern habe ich dann genutzt, um ein paar Dinge für den Sport zu regeln und einige Telefonate zu führen. Wenn ich arbeite, fehlt mir die Zeit dafür, und so kam mir der freie Tag gerade recht.
Jetzt ist es kurz vor acht am Morgen, ich habe mein Frühstück im Bauch und in ein paar Minuten mache ich mich auf den Weg zur Arbeit. Die ganzen Staumeldungen im Radio sorgen dabei noch für gute Laune, weil sie mich endlich nicht mehr betreffen.
Und noch ein kurzer Nachtrag zur Landesmeisterschaft Radball im Nachwuchsbereich: Unsere A-Schüler wurden Vize-Meister und die B-Schüler sogar Meister. Die jüngeren haben jetzt ihre erste Saison gespielt und blieben dabei ungeschlagen. Mehr als ein Unentschieden war für keinen Gegner zu holen. Für die A-Schüler freut mich, dass sie ihre gute Leistung endlich bis zu Schluss zeigen konnten. In den letzten beiden Jahren haben sie jeweils am letzten Spieltag den guten Tabellenplatz abgeben müssen, aber in diesem Jahr wurde sie zum Ende hin sogar besser. Jetzt fehlte nur ein einziger Punkt und sie wären sogar Landesmeister geworden.

4. Februar 2017
Ein langes Wochenende hat begonnen. Morgen/Übermorgen (je nach Zeitzone) wird der Superbowl ausgespielt und ich habe mir mal wieder einen Urlaubstag genommen, um mir das Spiel mit der ganzen Show drumherum in Ruhe anschauen zu können. Das hat so langsam Tradition bei mir.
Die vergangene Arbeitswoche war unglaublich interessant und ich habe wieder eine Menge gelernt. Dieses Mal waren es nicht nur technische Dinge, sondern vor allem Zusammenhänge in der Organisation. Die langen Arbeitstage haben sich auf jeden Fall gelohnt.
Jetzt versuche ich schnell umzuschalten in den "Sportmodus". Ich werde zwar nicht selbst aktiv (mein nächster Spieltag ist am kommenden Wochenende in St. Hubert), aber ich werde als Zuschauer und Schiedsrichter dabei sein. Heute bin ich zunächst nur Zuschauer beim Halbfinale des Bundespokals in Schiefbahn und morgen bin ich Schiedsrichter bei der Landesmeisterschaft im Nachwuchsbereich in Methler. Auf beide Spieltage freue ich mich. Nach der vielen Arbeit an der Satzung ist es jetzt auch mal wieder Zeit für den "richtigen" Sport.
Schönes Wochenende!