Das war der Januar 2017



31. Januar 2017
Heute gibt es was Neues: Meine Arbeit an der neuen Satzung des Radsportverbandes ist beendet - hoffentlich. Gerade eben fand eine Telefonkonferenz statt und jetzt haben wir eine Version fertig, die voll von Kompromissen ist, aber mit der alle Beteiligten leben können sollten. Am 19. März wird dann über die Satzung abgestimmt und, wenn die neue Version angenommen wird, werde ich für das Amt des Vizepräsidenten "Sportbetrieb Nicht-Olympische Disziplinen" kandidieren.
Bei der Arbeit habe ich auch ganz gut zu tun. Morgen besuche ich eine Messe und am Freitag fahre ich nach Hannover. Dort sitzen einige Kollegen, mit denen ich in dem aktuellen Projekt zusammen arbeite und ein persönliches Treffen sollte meinen Einstieg in dieses Projekt einfacher machen als eine Reihe von Mails oder Skype-Gesprächen. Auf diese Art der Kommunikation werden wir sowieso noch oft genug zurück greifen im weiteren Verlauf des Projekts.
Nachdem ich jetzt drei Monate lang nur in meinem Büro gearbeitet habe, kommen diese Woche direkt zwei Termine außerhalb. Ich bin mal gespannt, wie sich das einpendeln wird.

26. Januar 2017
Kurzes Update: Es gibt nix Neues.
Meine Arbeit läuft weiterhin gut. Und meine Freizeit verbringe ich mit Aufgaben für den Sport. Die Seite der SG neu aufzusetzen gehört übrigens nicht zu meinen Aufgaben. Das ist die Baustelle von anderen Kollegen und ich weiß nicht wirklich, warum die Seite seit ein paar Tagen gar nicht erreichbar ist.

14. Januar 2017
Meine Woche war anstrengend. Sie war nicht stressig oder frustrierend, sondern sehr interessant, aber eben auch ziemlich anstrengend. Am Ende der Woche merkt man das dann.
Auf der Arbeit habe ich ein Progrämmchen, das ich bisher unter Python laufen hatte, umgesetzt in PL/SQL, um es direkt auf einer Datenbank laufen zu lassen. Bis Montag wusste ich noch nicht, dass das überhaupt gehen könnte, und Donnerstag hatte ich es laufen.
Meine Freizeit habe ich für den Sportverein gebraucht. Am Montag und Dienstag habe ich für den Bezirk und Landesverband telefoniert. Am Mittwoch folge die Vorstandssitzung für den Verein und gestern war ich zunächst als Helfer beim Kindertraining, bevor abends dann noch eine Telefonkonferenz für den Landesverband folgte. Am Donnerstag habe ich dann eine spontane Einladung zum Spare-Ribs-Buffet angenommen. Da habe ich mal nichts direkt für den Sport gemacht, obwohl zwei meiner Vorstandskollegen mit dabei waren.
Heute Vormittag habe ich mich erst wieder um Aufgaben für den Landesverband gekümmert und am Nachmittag war ich in der dortmunder Innenstadt unterwegs. Ich habe ein Geburtstagsgeschenk für meinen Neffen besorgt. Er wünscht sich eine Kamera und das ist natürlich genau das richtige Geschenk für mich. Also war ich unterwegs, um nach der richtigen Kamera führ ihn zu suchen, und ich bin fündig geworden. Ich wusste eigentlich nicht so richtig, was ich wollte, aber als ich diese Kamera in gelb gesehen habe, wusste ich genau, dass ich sie gesucht hatte.
Für den Rest des Wochenendes steht jetzt nicht mehr viel auf dem Plan. Und das ist auch gut so.
Schönes Wochenende!

8. Januar 2017
Gestern fand das traditionelle SGintern Fußballturnier statt. Ich war wie jedes Jahr als Zuschauer dabei. Das Turnier ist immer eine gute Gelegenheit, fast ganz Suderwich zu treffen.
Eigentlich wollte ich am Nachmittag nach Iserlohn fahren, aber es war Eisregen angekündigt und deshalb hatte ich vormittags abgesagt. Das war auch gut so, denn der Eisregen fiel tatsächlich. Mein Heimweg von der Halle hat dann auch deutlich länger gedauert als normal, weil ich mich nur sehr vorsichtig bewegen konnte. Wo immer es möglich war, bin ich durch die Schneereste gegangen, aber sehr oft hatte ich keine Wahl und musste mich über den vereisten Gehweg vortasten. Auf der Friesenstraße, also schon kurz vor meinem Zuhause, bin ich dann sogar einmal ganz weg gerutscht und lag auf dem Eis. Mir ist zum Glück nichts passiert, aber so richtig lustig fand ich das nicht. Als ich endlich zu Hause ankam, war ich froh, dass ich nicht mit dem Auto unterwegs gewesen bin.
Heute steht ein Essen bei Klostermann mit der Familie an. Wir wollen die Tradition der verstorbenen Tante Magret fortführen, am ersten Sonntag im neuen Jahr essen zu gehen. Ansonsten steht heute nichts mehr auf dem Plan, bis ich mir abends die Playoffs der NFL anschaue. Der Superbowl rückt näher.

5. Januar 2017
Frohes Neues Jahr!
Der erste Blogeintrag des Jahres ist wenig spektakulär. Silvester habe ich wieder in Dortmund bei meinem Neffen gefeiert. Er hat zum ersten Mal das Feuerwerk zum Jahreswechsel miterlebt und war begeistert. Ich habe wieder bei ihm im Zimmer übernachtet und war zu Neujahr zum Mittagessen wieder in Recklinghausen.
Am 2. hatte ich direkt meinen ersten Arbeitstag. Für mich ist das im Moment auch relativ entspannt, aber einige meiner Kollegen sind gut im Stress. Einer unserer Kunden hat sein Rechenzentrum verlegt und jetzt sind sie mit den Anlaufschwierigkeiten beschäftigt. Ich unterstütze meine Kollegen so gut ich kann, aber wenn ich ehrlich bin, ist das nicht allzu viel. Ich verhalte mich also ruhig und kümmere mich um meine Angelegenheiten. Damit habe ich auch eigentlich genug zu tun.
Nach Feierabend habe ich in dieser Woche mal wieder viel mit der neuen Satzung des Radsportverbands zu tun. Auch heute habe ich bis nach acht daran gearbeitet. Aber jetzt bin ich damit für heute fertig und, wenn ich diesen Eintrag geschrieben habe, mache ich wohl den Rechner endlich aus.