Das war der Juli 2017



25. Juli 2017
Meine ersten beiden Arbeitstage liefen gut. Es war so, als ob ich gar nicht wirklich weg gewesen wäre. Und nach Feierabend habe ich mit dem Sport alle Hände voll. Es geht also im Prinzip so weiter, wie vor meinem Urlaub, aber ich bin dabei besser erholt (und besser gelaunt).
Das aktuelle Wetter verbessert meine Laune noch weiter: die Hitze ist vorbei und das Wetter hat schon fast die Qualität von meinem Urlaubswetter. Was will man mehr?

20. Juli 2017
Seit gestern Abend bin ich wieder zurück von meinem Segeltörn und mein Urlaub war wirklich super. Das eigentliche Segeln kam ein wenig zu kurz, weil das Wetter nicht mitspielte, aber ich hatte mir den Törn eigentlich sowieso wegen der Landschaft ausgesucht gehabt. Es ging von Hammerfest nach Svolvær auf den Lofoten. Die ganze Zeit war ich dabei deutlich nördlich des Polarkreises. Nur einmal, als wir am äußersten Ende der Lofoten waren, war ich südlich genug, um einen Sonnenuntergang und -aufgang zu sehen. Ansonsten wurde es nie dunkel für mich.
Den Tag heute habe ich mit meinen Bildern verbracht. Ich habe jetzt so weit sortiert, dass ich einige auf meine Homepage stellen kann. Sie sind hier zu finden. Von den etwas mehr als 1300 Bildern, die gelungen sind, habe ich gut 170 heraus gesucht. Wer alle sehen möchte, muss mich auf ein Bier einladen (und sich viel Zeit nehmen).

8. Juli 2017
Mein Urlaub beginnt sportliche. Nach der Arbeit bin ich gestern nach Duisburg-Wedau gefahren. Dort fand eine Tagung der Kunstradfahrer statt und ich hatte die Gelegenheit, die Landes- und Stützpunkttrainer, für die ich als Vizepräsident zuständig bin, kennenzulernen. Im Anschluss an die Tagung bin ich dann über Nacht in der Sportschule geblieben, weil es heute morgen direkt weiter ging mit der Arbeitstagung der Kunstradfahrer. Hier konnte ich einige Vereinsvertreter kennen lernen und ein paar der frisch geknüpften Kontakte weiter vertiefen.
Eigentlich hätte ich direkt noch eine Nacht dort bleiben können, denn morgen früh folgt die Arbeitstagung der Fachschaft Radball und Radpolo. Aber zum einen hätte ich dann alleine bleiben müssen und außerdem musste ich auch dringend nach Hause, um meinen Seesack zu packen. Direkt nach der Arbeitstagung bin ich weg.

Im Osten geht die Sonne auf,
im Süden nimmt sie ihren Mittagslauf,
im Westen sollte sie untergehen,
im Norden werd' ich sie bald stehen sehen.


Falls mich jemand sucht: ich bin mal eben für ein paar Tage über'm Polarkreis.

2. Juli 2017
An diesem Wochenende habe ich einen Ausflug zur Tour de France nach Aachen unternommen.
Karl der Große begrüßt die Tour auf dem Markplatz
Vor den Fahrern kam die Werbekarawane.
Da war das Wetter noch gut.
Toller Job: 3500 km winken.
Als die Fahrer endlich kamen, war das Wetter weniger lustig.
Zunächst kam eine Ausreißergruppe.
Dann folgte das Feld.
Nach wenigen Minuten war alles vorbei und ich konnte meine Kamera trocken legen.
Trotz des Wetters finde ich, dass es sich gelohnt hat, nach Aachen zu fahren. Die Stimmung war klasse und es standen selbst an dieser wenig spektakulären Stelle, wo ich stand, sehr viele Zuschauer.