Das war der Juni 2017



29. Juni 2017
Seit gestern ist die Seite der SG Suderwich wieder online. Das hat jetzt auch nur knapp ein halbes Jahr gedauert...
In der Verwaltungsratsitzung am Dienstag wurde angekündigt, dass für die Abteilungen ftp-Zugänge eingerichtet werden und über Nacht habe ich dann die Daten für unseren Zugang bekommen. Beim Frühstück habe ich die Seite der Radsportabteilung wieder hochgeladen. In der Zwischenzeit hatte ich die Dateien auf meinem Rechner aktuell gehalten, sodass ich keine große Arbeit hatte, als ich endlich die Zugangsdaten bekommen habe. Im Laufe des Tages folgte dann die Schach-Abteilung, aber die anderen fehlen immer noch.
Der Neustart kommt gerade zur rechten Zeit. Die Abschlusstabellen der letzten Saison sind online und die Mannschaften für die kommende Saison veröffentlicht. Am zweiten Juli-Wochenende wird der neue Terminplan verabschiedet und nach meinem Urlaub werde ich dann die neuen Termine auf unsere Seite stellen.

25. Juni 2017
Seit Freitag ist die ganz große Hitze vorbei. Am Donnerstag wurde es erst noch einmal richtig unangenehm mit Temperaturen über dreißig Grad und ich habe zum ersten Mal überhaupt eine kurze Hose zur Arbeit angezogen. Bisher habe ich immer in Laboren gearbeitet und habe lange Hosen getragen. Die kurze Hose hat aber nicht so wirklich geholfen bei den Temperaturen.
Die Abkühlung kam dann auch genau rechtzeitig, weil ich Freitag das Training machen musste. Dirk ist als Trainer mit dem Landeskader in Duisburg-Wedau und ich bin für ihn eingesprungen. Es kamen nur fünf oder sechs Kinder zur Halle und deshalb habe ich einfach von Anfang an mitgemacht. Am Samstag habe ich dann gemerkt, dass das keine so ganz gute Idee war...
Fürs Jammern war aber keine Zeit, weil ich mich um neun auf den Weg nach Mönchengladbach machen musste. Dort fanden die Landesmeisterschaften der Elite im Kunstradfahren statt und im Anschluss wurde der ARAG-Schülercup ausgefahren. Ich durfte wieder meiner neuen Lieblingsbeschäftigung nachgehen: Medaillen umhängen. Nach den Kunstradfahrern habe ich dann noch die Radballer besucht. Der Landestrainer hatte mich eingeladen, zum Kaderlehrgang zu kommen. Er hat mich den Jungs vorgestellt und ich durfte zum Grillen bleiben.
Gegen neun war ich wieder zu Hause und heute freue ich mich über einen freien Tag ohne Termine. Die Zeit nutze ich dann jetzt auch, um meine Wäsche zu waschen. Irgendwas ist immer. Schönes Wochenende noch.

Nachtrag 21. Juni 2017
Auch wenn das die kürzeste Nacht des Jahres war, wurde es trotzdem dunkel und ein paar Sterne kamen zum Vorschein. Jupiter war sehr hell und deshalb habe ich mein Teleskop auf den Balkon geholt. Ich hatte es schon wieder abgebaut, als auch Saturn über die Bäume kam und sichtbar wurde. Also habe ich das Teleskop noch einmal aufgebaut und dieses Mal auch die Kamera angeflanscht. Ich finde, es hat sich gelohnt.


20. Juni 2017
Die Hitze gefällt mir noch immer nicht. An den Spargel im Frühsommer habe ich mich so langsam gewöhnt, aber mit der Hitze wird das nix.

18. Juni 2017
Ich genieße ein ruhiges Wochenende und freue mich, dass es zwei Tage länger ist. Am Donnerstag habe ich mir meinen traditionellen Fronleichnams-Sonnenbrand bei den Westfalenmeisterschaften der Rennfahrer abgeholt. Und am Freitag stand ein Familientag auf dem Programm, der viel länger ging, als ich erwartet hatte. Der Tag mit meinen kleinen Groß-Cousins (oder sowas) war lustig, aber auch recht anstrengend.
Gestern habe ich dann in aller Ruhe ein paar Kleinigkeiten für den Sport am Schreibtisch erledigt. Danach war mein persönlicher Akku so leer, dass ich schon um zehn Uhr im Bett war. Ich konnte meine Augen nicht mehr offen halten.
Heute steht nichts auf dem Plan und ich habe mir vorgenommen, mal wieder in Ruhe ein paar Seiten zu lesen. Die letzten Wochen waren anstrengend genug und die nächsten Wochen bis zu meinem Urlaub halten auch wieder mehr als genug Termine bereit. Da muss ich ein freies Wochenende einfach nutzen.

11. Juni 2017
Sportlich ging es mal wieder zu am Wochenende, wenn auch nicht aktiv. Am Samstag war ich bei der DM der Schüler in Augustdorf. Als Funktionär war ich eingeladen, bei der Siegerehrung zu helfen. Das habe ich natürlich gerne gemacht - wann bekommt man schon mal die Gelegenheit, deutsche Meister zu ehren? Ich hätte nicht gedacht, dass ich das mal machen darf. Außerdem hatte ich wieder die Möglichkeit, mein Netzwerk zu erweitern und die mit einigen Funktionären zu sprechen. Wenn ich was bewegen will, ist das wichtig.




Die Bilder von der Siegerehrung hat Dirk gemacht, den ich mitgenommen habe. Ich habe da meine Aufgaben erfüllt, die mir den freien Eintritt eingebracht haben.
Der Tag war lang, aber auf jeden Fall sehr schön.
Den zweiten Tag der DM konnte ich dann leider nicht vor Ort verfolgen. Ich musste stattdessen nach Duisburg zu einer Tagung in der Sportschule. Und die war auch sehr erfolgreich. Es waren genau die richtigen Leute da und als wir realisiert haben, dass wir in der kommenden Saison wieder richtig viele Mannschaften im Nachwuchsbereich am Start haben werden, haben wir den Terminkalender komplett umgeworfen und zusätzliche Spieltage eingebaut. Die Notlösungen der letzten Jahre, die wir brauchten, um einen sinnvollen Spielbetrieb zu bekommen, haben wir dieses Jahr nicht nötig, aber die guten Dinge, die daraus entstanden waren wie z.B. die Landesmeisterschaft im Nachwuchsbereich, haben wir übernommen. Dafür brauchten wir dann natürlich mehr Termine, als eigentlich eingeplant waren, aber nach gut zwei Stunden intensiver Diskussion und Planung haben wir einen erweiterten Kalender aufgestellt. Da hatte ich wirklich das Gefühl, dass wir etwas bewegen können!
Bei den ganzen Terminen, die mein neues Amt mitbringt, verliere ich das schon mal aus den Augen, aber dieses Wochenende brachte mir richtig Motivation. Diese Motivation kann ich auch gut brauchen, denn morgen Abend werde ich direkt nach der Arbeit wieder nach Duisburg fahren. Dann findet die nächste Präsidiumssitzung statt, und ich fürchte, dass sie wieder eher trocken wird. Aber warten wir es ab.
Schönen Start in die kurze Woche!

4. Juni 2017
Pfingsten, langes Wochenende, besseres Wetter: was will ich mehr? Die Hitzewelle scheint erst einmal vorbei zu sein und ich kann mein langes Wochenende genießen. Gestern war ich in Iserlohn, um mir ein paar Radballspiele anzuschauen. Heute und morgen habe ich keine Termine. Ich muss zwar noch ein paar Dinge für den Sport organisieren und zusammenschreiben, aber daran habe ich mich mittlerweile gewöhnt.
Auch auf der Arbeit geht es im Moment etwas ruhiger zu. Das eine Projekt ist abgeschlossen, das nächste nimmt erst so langsam Fahrt auf. Dementsprechend hatte ich mal wieder Zeit für Sport und habe Mittwoch das Kindertraining geleitet. Am Freitag war ich auch schon viertel vor fünf in der Halle und habe mit Dirk zusammen das Training durchgeführt. In der Halle war es ziemlich heiß und die Jungs hatten verständlicher Weise wenig Motivation für ein anstrengendes Technik-Training. Stattdessen haben wir Übungen gemacht, die mehr Spaß machen, und früh mit den Trainingsspielen begonnen. Dirk und ich haben von Anfang an immer wieder mit gemacht und so war ich mehr auf dem Rad als ich eigentlich geplant hatte. Um halb neun war mein Akku alle und mir war der Schweiß ausgegangen (wie Herbert Knebel es formuliert hätte).
Als wir mit dem Training fertig waren, gab es einen ordentlichen Wolkenbruch. Ich habe dann nicht in der Halle geduscht, sondern bin im Sportzeug nach Hause gegangen. Der Weg war quasi die Vorwäsche und als ich zu Hause ankam, musste ich mich nur noch einseifen.