Das war der Mai 2017



27. Mai 2017
Ist das jetzt der Versuch, die legendären Halbzeitshows des Superbowls zu kopieren? In der Halbzeitpause des DFB-Pokals singt Helene Fischer.
Ich kommentiere das jetzt mal nicht weiter...

25. Mai 2017
Nachdem ich bei der Arbeit ein Projekt abgeschlossen habe, kann ich jetzt ein langes Wochenende genießen. Das erste, was ich jetzt mache, ist meine Urlaubsplanung. Vorgestern habe ich einen Segeltörn gebucht und gestern kam schon die Bestätigung. Jetzt muss ich zusehen, dass ich meine An- und Abreise plane. Der Törn findet nördlich des Polarkreises statt und dementsprechend kann ich nicht einfach mal eben den Zug nehmen. An- und Abreise werden fast so ein Abenteuer wie der eigentliche Törn.
Nach 2004 habe ich mir jetzt zum zweiten Mal die Christian Radich ausgesucht. Hier an meiner Wand hängen einige Bilder von ihr, die ich in den letzten Jahren von der Statsraad Lehmkuhl aus gemacht habe, und jetzt wird es Zeit, mal wieder dort an Bord zu gehen. Außerdem ist der Törn einfach super: es geht von Hammerfest nach Svolvær auf den Lofoten. Ich sehe dann also Andenes von der See aus und hoffe, auch wieder Wale und Seeadler zu sehen. Ich kann es kaum erwarten.

13. Mai 2017
Nach einer sehr vollen Woche habe ich endlich Zeit, ein wenig zu spielen.

Am Montag fand eine Präsidiumssitzung des Radsportverbands statt, wo ich unter anderem dieses "Diensthemd" bekommen habe. Dienstag folgte dann ein wesentliche lustigerer Termin: Grillbuffet in der Dorfbrennerei mit Martina. Mittwoch war ich wieder in der Dorfbrennerei zur Vorstandssitzung der SG. Am Donnerstag hatte ich keinen festen Termin und habe den Abend am Schreibtisch verbracht, um ein paar Dinge für den Sport zu erledigen. Gestern hatte ich dann einen lange Arbeitstag mit einem Termin bei einem Kunden. Als ich gegen sieben zu Hause war, habe ich mich kurz in der Sporthalle sehen lassen und danach war Feierabend für mich. Ich habe mir einen Döner geholt und bin bei meinen Eltern vorbei gegangen. So hatte ich wenigstens etwas Bewegung an der frischen Luft.
Heute Morgen habe ich dann meine Kamera auf ein Stativ gesetzt, meine RSV-Uniform angezogen und ein Passbild gemacht. Ich brauche es nicht für irgendetwas bestimmtes, aber ich hatte Lust, mal wieder was mit meiner Kamera zu machen. Also habe ich sie so ausgerichtet, dass ich das Bild machen konnte und mit meinem Handy verbunden, um die Kontrolle zu haben, wo ich mich hinstellen muss, und um mich selbst zu fotografieren. Jetzt, da im Job meine Probezeit vorbei ist, kann ich auch verraten, dass ich mein Bewerbungsfoto genauso gemacht hatte. Im Gegensatz zu dem Bild heute Morgen hatte ich dabei noch nicht einmal eine lange Hose an (was man auf dem Passbild natürlich nicht direkt erkennt).
Schönes Wochenende.

9. Mai 2017
Der Sommer kann kommen.

Ich wäre dann jetzt soweit.

4. Mai 2017
Happy Star Wars Day!
Es ist mal wieder an der Zeit, etwas zu schreiben.
Der Heimspieltag am Samstag begann mit einer Niederlage. Das war diese Saison so eine Art Tradition: wir haben auf jedem Spieltag jeweils das erste Spiel verloren. Danach folgten zwei Siege und ein geschenkter Sieg. Auch das war so eine Art Tradition, denn wir haben immer nur unser Auftaktspiel verloren. Jetzt haben wir die Saison auf dem vierten Platz beendet und sind damit die erste Mannschaft, die nicht in der Relegation antreten muss. Das war das Saisonziel und wir haben es am Samstag ausgiebig gefeiert.
Am Sonntag war ich bei den Einradfahrern in Bottrop. Dort fanden die Deutschen Meisterschaften im Freestyle statt und ich habe die Gelegenheit genutzt, mir diesen Sport einmal ganz in Ruhe anzuschauen und mit einigen der Funktionäre zu sprechen. Die Sportart gehört ja in meinen Zuständigkeitsbereich und deshalb war mir mein Besuch dort wichtig.
Montag folgte ein ganz traditioneller Maifeiertag. Das Wetter war mies und ich habe trotzdem bei meinen Eltern gegrillt. Ihr Balkon ist ja überdacht, da ging das. Danach haben wir uns das Radrennen Frankfurt/Eschborn im Fernsehen angeschaut und nachmittags gab es Kaffee und Kuchen.
Seit gestern bin ich wieder bei der Arbeit und mache nicht viel mehr. Das laufende Projekt geht gerade in die heiße Phase und das nächste Projekt wird schon vorbereitet. Wenn ich abends nach Hause komme folgen noch ein, zwei Stunden am Schreibtisch für den Sport und dann bin ich fertig mit dem Tag. Aber das klingt vielleicht schlimmer als es ist: mir gefällt meine Arbeit und ich habe auch Spaß an der Arbeit für den Sport. Ich kann mich echt nicht beklagen.