Das war der November 2017



25. November 2017
Der Arbeitstag gestern war nicht übermäßig anstrengend. Ich hatte gut zu tun, aber das war zum größten Teil Organisation und Vorbereitung der Daten, die über das Wochenende verarbeitet werden sollen. Ich musste also nicht den ganzen Tag hoch konzentriert auf meinen Bildschirm starren. Als ich nach der Arbeit nach Hause kam, warteten auch nicht viele Mails für den Sport auf mich (an diesem Wochenende sind die Hallenradsportweltmeisterschaften und viele Sportkollegen sind anderweitig beschäftigt). Ich war also auch mit dieser Arbeit schnell fertig und konnte früh zum Kindertraining gehen.
Dieses Mal hat Dirk repariert und ich habe mich um das Training gekümmert. Der Trainer aus Methler war auch schon mit seiner U13 beim Training und wir haben uns dann die Gruppe aufgeteilt, um die Kinder angemessen zu beschäftigen.
Nach dem Kindertraining habe ich selbst mal wieder trainiert. Heute tun mir zwar die Hände weh, aber ich habe keinen Muskelkater oder sonst irgendwelche Beschwerden. Nach der langen Pause hatte ich schlimmeres befürchtet.
Dementsprechend bin ich heute fit und ich habe die Lizenzbestellungen und die Mitgliedermeldung für den Radsportverband schon jetzt weit vor dem Mittagessen fertig. Die Unterlagen sind schon in der Post und ich habe den Schreibtisch jetzt mal leer. Ein seltenes Glücksgefühl.
Die WM wird übrigens per Livestream übertragen. Und mein RasPi kann ihn auf dem Fernseher wiedergeben. Das Wochenende wird gut!

22. November 2017
Mein Auto ist am Freitag per Abschleppwagen zum Reifenwechsel gekommen und ich danach per Mietwagen zur Arbeit. Nach Feierabend habe ich die Autos wieder ausgetauscht und so konnte ich dann Samstag mit meinem eigenen Wagen unterwegs sein. Ich bin zunächst nach Duisburg gefahren, um mich beim D-Kader der Radballer und beim Kommissärslehrgang der Kunstradfahrer blicken zu lassen. Danach ging es weiter nach Mönchengladbach zur Verabschiedung meines Vorgängers im Radsportverband. Es waren über 200 Leute angereist, die sich bei Jopo bedanken wollten und die Gala ging bis spät in die Nacht.
Ich habe mich allerdings schon um Mitternacht verabschiedet und bin nach Hause gefahren, weil ich am Sonntag ab neun wieder in Duisburg sein musste. Der neu eingerichtete Verbandsrat tagte zum ersten Mal. Als ich danach am späten Nachmittag wieder zu Hause war, wollte ich eigentlich nur noch aufs Sofa.
Am Montag ging die Arbeit wieder normal weiter. Wobei normal im Moment nicht so ganz normal ist, denn jetzt zum Jahresende ist noch einmal eine Menge zu tun. Ich bin in mehreren Projekten gleichzeitig eingebunden, was zwar Spaß macht, aber auch ziemlich anstrengend ist. Ständig muss ich umschalten und was anderes machen.
Nach Feierabend habe ich nicht mehr allzu viel Energie übrig, aber ich schaffe es trotzdem noch, meine Arbeit für den Sport halbwegs zeitnah zu erledigen. Gerade eben war ich sogar beim Kindertraining, um meinen Jugendleiter zu unterstützen. Ich habe erst ein Rad repariert (so gut das bei dem alten Lager möglich war) und danach habe ich mich um zwei Anfänger gekümmert. Nebenbei habe ich einige Unterschriften bekommen, damit ich am Wochenende die Lizenzen für 2018 bestellen kann.
Nach dem Kindertraining habe ich mich dann allerdings verdrückt. Für mein Training reicht es dann doch nicht mehr im Moment. Stattdessen habe ich jetzt noch ein paar Mails für den Verband verschickt. Als nächstes mache ich mir was zu essen und dann bin ich heute auch relativ früh im Bett verschwunden.

16. November 2017
Ironie des Schicksals.
Als ich eben meinen Wagen in die Garage gestellt habe, hörte ich ein ziemlich lautes Zischen. Im linken Vorderreifen steckt eine Scherbe und sorgt dafür, dass mein Reifen morgen früh sehr sicher platt sein wird. Dabei müsste ich morgen eigentlich relativ früh losfahren, weil ich um acht einen Termin zum Reifenwechseln habe.


11. November 2017
Wieder liegt eine Woche voller Termine hinter mir. Sowohl die Präsidiumssitzung des Radsportverbands als auch die Vorstandsitzung der SG lagen in dieser Woche. Dazu kam noch ein Abend, an dem ich einen Sportkollegen nicht alleine in der Dorfbrennerei sitzen lassen konnte. Ich war also viel unterwegs.
Dazu hatte ich auf der Arbeit auch eine Menge zu tun. Ich war in mehreren verschiedenen Projekten beschäftigt und alleine am Donnerstag habe ich für vier unterschiedliche Projekte gearbeitet. Die Abwechselung macht mir Spaß, aber das ständige Springen ist auch ziemlich anstrengend.
Zum Glück wird das Wochenende ruhig. Heute Nachmittag bin ich beim Verbandsliga-Heimspieltag als Zeitnehmer oder Schriftführer und morgen Vormittag mache ich das gleiche noch einmal bei der U13. Mehr steht nicht auf dem Plan.
Schönes Wochenende!

2. November 2017
Dieses Bild habe ich 1993 als Dia aufgenommen und heute eingescannt. Mir gefällt das Bild noch immer.

Meine Kamera hatte damals keinen Autofokus und mein Objektiv hatte keinen Bildstabilisator. Der Film hatte einen festen ISO-Wert von 100 und außer der Belichtungsmessung und Blendenautomatik hatte die Kamera keine technischen Hilfsmittel. Das Bild, das ich hier zeige, kam so aus dem Scanner. Ich habe die automatische Kratzerkorrektur des Scanners verwendet und nach dem Scan kleiner skaliert. Mehr Bearbeitung war nicht notwendig.

1. November 2017
Den geschenkten Feiertag zum Reformationstag im Lutherjahr habe ich angemessen genutzt: Ich habe die Durchführungsbestimmung Radball/Radpolo NRW überarbeitet (also reformiert). Das stand schon länger auf meiner Agenda und jetzt hatte ich endlich die passende Gelegenheit dazu.
Ansonsten genieße ich meine freien Tage. Für den Rest des heutigen Tages steht nichts auf dem Plan und ich überlege noch, was ich lese oder mit welchen Dias ich nebenbei den Diascanner laufen lassen soll. Ab morgen geht die Arbeit wieder los und die kommenden Wochenenden sind auch schon verplant. Die Gelegenheit heute muss ich also nutzen. Das ungemütliche Herbstwetter ist auch auf meiner Seite, sodass ich ohne schlechtes Gewissen einen Tag in der Wohnung planen kann.